Gutes, hochwertiges und dabei trotzdem bezahlbares Webdesign findet man heutzutage immer seltener. Standard Agenturen nehmen bis zu 4000 € für eine Firmeninternetpräsenz, umgesetzt in CMS Systemen. Ein Preis der selten gerechtfertigt ist.
Die Branche ist im Wandel – immer mehr kleine One-Man Agenturen sprießen aus dem Boden. Sucht man etwa nach Webdesign Hamburg erschlägt einen die Google Karte regelrecht mit kleinen roten Pünktchen in einer Dichte, in der man sonst Tankstellen oder Supermärkte erwarten würde:

Wie soll man zwischen diesen ganzen Webdesignern nun den richtigen für sich finden? Der ein ansprechendes Design im Einklang mit dem Image und der Corporate der eigenen Firma erstellt und die Firma vor allen Dingen in dem Webdesign wiederspiegeln lässt.
Der Markt ist überfüllt und aus der Masse hervorzustechen ist hier immer wichtiger – wir geben Ihnen einige Tipps worauf Sie bei der Auswahl eines passenden Webdesigners achten sollten.
Tipp 1: Webdesign Erscheinungsbild
Achten Sie auf das Erscheinungsbild der Website des Webdesigners oder der Webdesign Agentur. Ist die Seite aufgeräumt und nicht überfüllt mit Elementen? Jeder Webdesigner hat eine eigene „Designlinie“. Prüfen Sie ob diese zu Ihren Vorstellungen passt und ihre Erwartungen an eine gute Website erfüllt sind.
Tipp 2: Preise
Prüfen Sie transparente Preise. Auf vielen Agenturseiten werden Sie keine Preise finden und wenn es doch eine Preisseite gibt fallen Formulierungen auf wie: „den Preis einer Website kann man vorher nicht genau bestimmen“ oder „der Preis ist abhängig von den Stunden die der Designer arbeitet“.
Dies ist meistens totaler Quatsch. Heute ist es zeitgemäß Festpreise zu haben und Pakete zu schnürren, die gewisse Leistungen umfassen.
Tipp 3: Google
Nicht alles was bei Google ganz oben steht ist auch gut. Schauen Sie sich bei der Auswahl mehrere Dienstleister an und legen sich nicht nur auf die ersten drei Ergebnisse in der Google Suche fest. Vergleichen Sie Preise und Leistungsbeschreibungen der einzelnen Anbieter.
Tipp 4: Umfassende Leistungen
Bietet der Anbieter auch weitere Dienstleistungen als reines Webdesign an. Bei Internetpräsenzen kommt es häufig auf mehr an als eine reine Internetseite. Suchmaschinenoptimierung sollte genauso wie Social Media Integration in den Leistungen des Webdesigners zu finden sein. Auch hier ist eine transparente Preisgestaltung von Vorteil.
Tipp 5: Moderne Techniken
Responsive ist heutzutage kein Zusatz mehr den man zu einer Website dazu buchen kann, sondern er ist schon lange Standard. Der Webdesigner sollte von sich aus fortschrittliche Techniken wie eine Mobilfähigkeit der Website garantieren und diese auch nicht extra berechnen.
Tipp 6: Referenzen
Jeder gute Webdesigner veröffentlicht eine Auswahl seines Portfolios oder seiner bisherigen Projekte, damit sich Kunden einen Eindruck von den Arbeiten machen können.
Tipp 7: Erstberatung
Viele Webdesigner berechnen bereits für die Angebotserstellung Kosten. Hiervon sollte Abstand genommen werden. Eine gute Agentur zeichnet zudem ein kostenfreies erstes Beratungsgespräch aus.
Tipp 8: Bewertungen und Auszeichnungen
Checken Sie ob für den Webdesigner Bewertungen bei Google oder anderen Portalen von Kunden vorhanden sind. Manche Agenturen sind auch mit Siegeln ausgezeichnet und geprüft. Dies schafft zusätzliches Vertrauen.

Diese Tipps sollen Ihnen helfen, schwarze Schafe der Branche zu erkennen und dafür sorgen dass Sie für Ihr Geld die bestmögliche Leistung bekommen. Eine normale Firmenhomepage sollte zwischen 1000 € und 1.500 € kosten, je nach Zusatzdienstleistungen kann dies natürlich variieren.
