Social Media Reporting in Unternehmen? Social Media Kampagnen unterliegen einem ständigen Wandel und sollten regelmäßig analysiert und optimiert werden. Die Erfolgskontrolle gelingt mit dem passenden Social Media Reporting. In unserem aktuellen Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihr Reporting optimal gestalten können.
Tipp 1: Reporting Datengrundlage sondieren
Ihr Social Media Reporting benötigt eine solide Datengrundlage. Informieren Sie sich, aus welchen Quellen Sie Ihre regelmäßigen Daten beziehen können. Möglich sind hier beispielsweise Google Analytics, Facebook Analytics, Insights auf Instagram.
Aber auch kostenpflichte Werkzeuge, die mehrere Plattformen abdecken wie beispielsweise “Quintly”. Prüfen Sie, was messbar und was in welchen Zeiträumen an Daten relevant für Ihr Reporting ist.
Tipp 2: Kennzahlen erfassen und verstehen
Es gibt eine ganze Reihe von Kennzahlen, die von den unterschiedlichen Plattformen angegeben werden. Wichtig ist dabei, dass Sie wissen, was die jeweilige Kennzahl genau aussagt.
Beschäftigen Sie sich mit Unterschieden in den Kennzahlen wie beispielsweise Impressionen und Visits. So können Sie anderen Mitarbeitern im Unternehmen verständlich machen, was einzelne Kennzahlen bedeuten. Als Reporting Verantwortlicher sollten Sie genau wissen, wie diese zustande kommen oder berechnet werden.
Tipp3: Ziele der Social Media Aktivitäten im Blick behalten
Beim Reporting sollten Sie die jeweils definierten Social Media Ziele Ihres Unternehmens immer im Blick behalten. Damit lassen sich der Erfolg und die Einhaltung der Ziele im Reporting auch abbilden. Stellen Sie sicher, dass Sie die erfolgreiche Umsetzung der Ziele auch konkret im Reporting darstellen.
Tipp 4: Social Media Reporting mit individuelle Key Performance Indicators (KPIs)
Messen Sie die Effizienz Ihrer Social Media Aktivitäten mit Hilfe von unternehmenseigenen KPIs, diese sind eng an die allgemeinen Unternehmensziele gebunden. Jedes Reporting sollte aus diesem Grund Schlüsselkennzahlen definieren und jedem Ziel die entsprechenden Kennzahlen zuordnen.

Tipp 5: Index gegen den Kennzahlen-Dschungel
Häufig benötigen Sie mehrere Kennzahlen, um eine Entwicklung abzubilden. Dabei können gleich mehrere Kennzahlen rechnerisch in ein stimmiges Verhältnis gebracht werden. Ein Beispiel ist hier unter anderem die so genannte „Engagement Rate“ (Interaktionsrate der Follower und Fans), die sich als Index aus diversen Indikatoren im Verhältnis zur Anzahl aller Nutzer zusammensetzt.
Tipp 6: Adressaten im Hinterkopf behalten
Wer erhält den Report? Prüfen Sie, ob Ihr Report alle Ergebnisse der Erfolgskontrolle so widerspiegelt, dass der Adressat diese auch versteht. Lassen sich die Ergebnisse der Übersicht in einem sinnvollen Zusammenhang nutzen?
Hilfreich ist es hier, die Anforderungen mit dem Empfänger des Erfolgsberichts im Vorfeld abzustimmen. Legen Sie vorab gemeinsam fest, was im Reporting erkennbar sein sollte und wo die Erwartungshaltungen liegen.

